„Sie ist eine hochbegabte junge Dame mit großartiger Technik, sanftem Tastenschlag und natürlichem Temperament.“
Mikhail Voskresensky, Paris, 2007

„Hervorragende junge Pianistin mit zartem, gefühlvollem, intelligentem Ansatz zur Musik.“
Paul Badura Skoda, Wien, 2010

„Sie ist eine sehr renommierte Pianistin und eine echte Künstlerin. Besonders faszinierend in Ihrem professionellen Spiel ist die Generierung der musikalischen Inhalt und die reichen musikalischen filigranen Feinheiten. Durch ihr Spiel präsentiert sie bedeutsame musikalische Botschaft für das Publikum.“
Daniele Petralia, Subotica 2014

Zu dem breiten und vielfältigen Repertoire von Krisztina Fejes gehören Werke von J.S. Bach, Scarlatti, Mozart, Beethoven, Chopin, Schumann, Brahms, Saint Saens, Albéniz, Ravel und Debussy, sowie Stücke  von zeitgenössischen ungarischen Komponisten. Als Ungarin fühlt sie sich besonders fasziniert und verbunden mit der Musik von Franz Liszt und Béla Bartók. Unter anderen spielt sie oft die B moll Klaviersonate, den Totentanz von Liszt, Klavierkonzert für linken Hand von Ravel, sowie Triana von Albéniz und Klavierstücke von Bartók. Die dynamische, temperamentvolle,  und ausdrucksvolle Art Ihres Spiels ist stark beeindruckend und besonders gekennzeichnet durch die Vielfalt der Klangfarben, fantasievollen Phrasierung und feinem Gespür der musikalischen Atem. Ihre tiefgehenden Interpretationen schaffen eine besondere Stimmung. Durch Musik vermittelt sie eine seelenvolle Botschaft für das Publikum und füllt den ganzen Konzertsaal mit ihrem expressiven Klang. Das hohe professionelle und internationale Niveau der junge Pianistin ist sehr hoch geschätzt überall in den führenden Konzertsälen der Welt.

Krisztina Fejes wurde in Ungarn geboren und aufgewachsen. Im Alter von fünf Jahrern fing sie bereits an Klavier zu spielen und debütierte mit zwölf Jahren erfolgreich in das Finale des weltberühmten und anerkannten Lajos Papp Klavierwettbewerbs. Mit vierzehn Jahren wurde sie in Béla Bartók Konservatorium in Budapest zugelassen. Ab 2003 machte sie ihr Studium an der renommierten Franz Liszt Musikakademie weiter, wo sie László Baranyay, Balázs Szokolay und Attila Némethy unterrichteten. Während des Studiums gewann sie zahlreiche Preise an der internationalen Klavierwettbewerbe, unter anderen den 2.ten Preis an Carl Filtsch Klavierwettbewerb im Jahr 2007 in Sibiu, Rumänien und an Béla Bartók Klavierwettbewerb 2008 in Szeged, Ungarn. Im Jahr 2011 erhielt sie das Annie Fischer Stipendium, ein Jahr später wurde ihr der ARTISJUS Preis für ihre hervorragenden Leistungen im Bereich der zeitgenössischen ungarischen Musik verliehen. 2017 erhielt sie von MMA - Ungarische Kunstakatdemie Stipendium der Jungen Künstler für kommenden Saison ausgewählt.

Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen bei weltberühmten Professoren wie Dimitry Bashkirov, Paul Baadura Skoda, Mikhail Voskresensky teil.  Sie arbeitet oft mit renommierten Dirigenten und Künstlern und konzertiert als Solistin regelmäßig mit ungarischen führenden Orchestern.
Zu den Höhepunkten der letzten Jahre zählen Konzerte im Palast der Künste, im großen Saal der Musikakademie in Budapest, in derMusikakademie in Wien, in der Konzerthalle Universitá CattolicaSchloss Falconieri - Sala Liszt (Ungarische Kunstakademie)  in Rom, im Auditorio  Nacional de Madrid in Spanien, im symphonischen Konzertsaal des Bayerischen Rundfunks in München, im Balassi Institut und Enescu-saal in Bukarest, im Mikkeli Konzertsaal in Finnland, im symphonischen Konzertsaal in Schanghai und Lanzhou Auditorium in China.

2016/2017 gab Krisztina Fejes Konzerte im Auditorio Nacional de Madrid  in Spanien sowie im Rahmen des Beethovenfestivals in Palermo, Italien. Außerdem hielt sie Meisterkursen ab und tritt mit Solokonzerten in China und in Südamerika auf. Sie war eingeladene Künstlerin aus Europa an den europäischen Tagen in Kolumbien und spielte Es dur Klavierkonzert vom Liszt mit dem nationalen symphonischen Orchester im Teatro Colón Bogotá in Bogota.

In der kommenden Konzertsaison wird Ihre erste Solo CD  mit den Stücken vom brasilianischen Komponist Alexandre Guerra aufgenommen. Außerdem ist sie eingeladen,  im Rahmen der Kammermusikprojekte zusammen mit  Gábor Boldóczki in den Jahren 2017, 2018, 2019 zu spielen.
Darüber hinaus wird sie in der nächsten Zukunft Konzerte in Deutschland geben und ihre Projekte im Bereich der zeitgenössischen Musik in diversen führenden Konzertsälen der Welt präsentieren.