Sie ist eine hochbegabte junge Dame mit großartiger Technik, sanftem Tastenschlag und natürlichem Temperament.“
Mikhail Voskresensky, Paris, 2007

„Hervorragende junge Pianistin mit zartem, gefühlvollem, intelligentem Ansatz zur Musik.“

Paul Badura Skoda, Wien, 2010

"Im Anschluss steht dann wieder ganz Fejes im Fokus: Die „Paraphrase auf Verdis Rigoletto“ von Franz Liszt verlangt der Pianistin alles ab. Fejes interpretiert dieses als eines der schwersten Stücke für Klavier geltende Werk mit äußerster Meisterschaft" - Allgemeine Zeitung - Bingen -2018

Zu dem breiten und vielfältigen Repertoire von Krisztina Fejes gehören Werke von J.S. Bach, Scarlatti, Mozart, Beethoven, Chopin, Schumann, Brahms, Saint Saens, Albéniz, Ravel und Debussy, sowie Stücke  von zeitgenössischen ungarischen Komponisten. Als Ungarin fühlt sie sich besonders fasziniert und verbunden mit der Musik von Franz Liszt und Béla Bartók. Unter anderen spielt sie oft die B moll Klaviersonate, den Totentanz von Liszt, Klavierkonzert für linken Hand von Ravel, sowie Triana von Albéniz und Klavierstücke von Bartók. Die dynamische, temperamentvolle,  und ausdrucksvolle Art Ihres Spiels ist stark beeindruckend und besonders gekennzeichnet durch die Vielfalt der Klangfarben, fantasievollen Phrasierung und feinem Gespür der musikalischen Atem. Ihre tiefgehenden Interpretationen schaffen eine besondere Stimmung. Durch Musik vermittelt sie eine seelenvolle Botschaft für das Publikum und füllt den ganzen Konzertsaal mit ihrem expressiven Klang. Das hohe professionelle und internationale Niveau der junge Pianistin ist sehr hoch geschätzt überall in den führenden Konzertsälen der Welt.

Krisztina Fejes wurde in Ungarn geboren und aufgewachsen. Im Alter von fünf Jahrern fing sie bereits an Klavier zu spielen und debütierte mit zwölf Jahren erfolgreich in das Finale des weltberühmten und anerkannten Lajos Papp Klavierwettbewerbs. Mit vierzehn Jahren wurde sie in Béla Bartók Konservatorium in Budapest zugelassen. Ab 2003 machte sie ihr Studium an der renommierten Franz Liszt Musikakademie weiter, wo sie László Baranyay, Balázs Szokolay und Attila Némethy unterrichteten. Während des Studiums gewann sie zahlreiche Preise an der internationalen Klavierwettbewerbe, unter anderen den 2.ten Preis an Carl Filtsch Klavierwettbewerb im Jahr 2007 in Sibiu, Rumänien und an Béla Bartók Klavierwettbewerb 2008 in Szeged, Ungarn. Im Jahr 2011 erhielt sie das Annie Fischer Stipendium, ein Jahr später wurde ihr der ARTISJUS Preis für ihre hervorragenden Leistungen im Bereich der zeitgenössischen ungarischen Musik verliehen. 2017 erhielt sie von MMA - Ungarische Kunstakatdemie Stipendium der Jungen Künstler für kommenden Saison.

Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen bei weltberühmten Professoren wie Dimitry Bashkirov, Paul Baadura Skoda, Mikhail Voskresensky teil.  Sie arbeitet oft mit renommierten Dirigenten und Künstlern und konzertiert als Solistin regelmäßig mit ungarischen führenden Orchestern.
Zu den Höhepunkten der letzten Jahre zählen Konzerte im Palast der Künste, im großen Saal der Musikakademie in Budapest, in der Musikakademie in Wien, in der Konzerthalle Universitá CattolicaSchloss Falconieri - Sala Liszt (Ungarische Kunstakademie)  in Rom, im Auditorio  Nacional de Madrid in Spanien, im symphonischen Konzertsaal des Bayerischen Rundfunks in München, im Balassi Institut und Enescu-saal in Bukarest, im Mikkeli Konzertsaal in Finnland, im symphonischen Konzertsaal in Schanghai und Lanzhou Auditorium in China.

2016/2017 gab Krisztina Fejes Konzerte im Auditorio Nacional de Madrid  in Spanien sowie im Rahmen des Beethovenfestivals in Palermo, Italien. Außerdem hielt sie Meisterkursen ab und tritt mit Solokonzerten in China und in Südamerika auf. Sie war eingeladene Künstlerin aus Europa an den europäischen Tagen in Kolumbien und spielte Es dur Klavierkonzert vom Liszt mit dem nationalen symphonischen Orchester im Teatro Colón Bogotá in Bogota.

In der aktuellen Konzertsaison tritt Krisztina Fejes unter anderem mit renommierten Ungarischen Dirigent János Kovács und spielte 5. Klavierkonzert von Beethoven, op. 73 "Emperor". Im Rahmen der Kammermusikprojekte spielte sie mit Gabor Boldozki in Deutschland. Außerdem leitete sie Meisterkursen und gab Konzerte in Mexiko, Italien und Ungarn.